Bei Carola Kadenbach gibt es wieder etwas neues.
K wie Kadenbach oder K wie Kunst von Carola Kadenbach.
Hier sehen Sie, warum Karlsruhe keine zweite Rheinbrücke (für den Autoverkehr) braucht, sondern bessere Luft und eine Kurtaxe, denn hier gibt es für Rad fahrende und zu Fuß laufende Touristen unheimlich viel zu sehen, und vieles ist auch mit Tafeln beschriftet und erklärt.
Bei Carola Kadenbach gibt es wieder etwas neues.
K wie Kadenbach oder K wie Kunst von Carola Kadenbach.
Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause kam ich an diesem geschmückten Balkon und Garten vorbei.
Die Aufnahme dieses Fotos entwickelte sich recht dramatisch, da aufgrund der hohen Windgeschwindigkeit sich das Bild innerhalb kürzester Zeit völlig veränderte. Zunächst war überhaupt kein Mond zu sehen, sondern nur einen große Wolke, die von hinten durch den Mond beleuchtet war, so daß ihre Ränder hell leuchteten.
Als ich dann den Foto holte, kamm n der zwischen Zeit der Mond hervor. Das erste Foto wurde versehntlich mit Blitz aufgenommen, so daß außer dem völlig überbelichteten Mond gar nichts zu sehen war. Also wieder rein ins helle und nachsehen, wo man den Blitz abschaltet. Dann wieder raus und einen neuen Versuch unternehmen. Jetzt erwischte ich gerade noch diesen Rest von Wolken vor dem Mond. Wenige Sekunden nach diesem Foto waren die Wolken dann ganz weg geblasen.
Ein neuer Tag beginnt mit einem Sonnenaufgang.
Beide Fotos liegen weniger als eine Minute aus einander. So stark wie der Farbwechsel hier auf den Bildern erscheint, wirkte er in natura nicht.
Auch wenn Advent ist, gibt es auch noch anderes zu kaufen als Weihnachtseinkäufe. Ich wußte gar nicht, daß es im Mittelteil der Postgalerie solch einen Innenhof mit Glasgewölbe als Dach hat. Offenbar war ich bisher immer auf dem Europaplatz durch einen der seitlichen Eingänge hineingegangen. Aufgrund der U-Strab-Baustelle jedoch war vor dem Mitteleingang aber besser zu parken, so daß ich diesmal hier rein ging und davon überrascht war, daß ich nicht in einem Gang, wie erwartet, sondern direkt in einem Sportgeschäft gelandet war. Ähnlich überrascht war ich von dem Innenhof mit dem Glasgewölbe.
Nach erfolgreichem Einkauf, geht es natürlich auch wieder zurück, und dabei kann man ja auch noch das ein oder andere Haus fotografieren wie z.B. dieses hier mit den Fresken in der Amalienstraße 39.
Schade, daß die Fresken so vergammelt aussehen.
Hier sind die Schäden an den Fresken besonders deutlich zu sehen.