Hier sehen Sie, warum Karlsruhe keine zweite Rheinbrücke (für den Autoverkehr) braucht, sondern bessere Luft und eine Kurtaxe, denn hier gibt es für Rad fahrende und zu Fuß laufende Touristen unheimlich viel zu sehen, und vieles ist auch mit Tafeln beschriftet und erklärt.
Nachdem die GoPro Hero 3 Black Edition vor etwas mehr als einer Woche
herummuckte und den Eindruck erweckte, als seien die Akkus leer, nahm ich das heutige
Video ohne jegliches Problem mit den damals angeblich leeren und seit dem noch nicht
wieder aufgeladenen Akkus auf, und die Akkus waren heute auch noch lange nicht am
Ende, als ich die Aufnahme beendete.
Ich habe keine Ahnung, was dort los war. Die Temperaturen waren nicht wirklich höher
als heute.
Der weitere Verlauf des weges führt nach Graben, wenn man den Karl Knierer Weg im
Uhrzeigersinn fährt, bzw. kommt von Graben, wenn man ihn in der von uns sonst
gewohnten Richtung fährt. Wir aber fahren nich nach Graben weiter, sondern biegen
vor dem Hirschgraben nach linkt am Hirschgraben entlang zur B36 hin ab.
Warum die Brücke so breit ist, daß 3 LKW neben einader darüber passen, erschließt
sich uns nicht. Weder ist hier eine Straße noch eine Bahnlinie noch irgendwas militärisches
erkennbar. Für Waldarbeiten wäre ein Drittel der größe völlig ausreichend gewesen.
Wozu also solch eine nagelneue Monsterbrücke mitten im Wald?
Wir gehen den Weg zwischen Oberbruchwiesen und Birkenbruch weiterund kommen dann
an einem Verbindungsweg zwischen Liedolsheim und der Kartbahn heraus. Schon den
ganzen Weg in den Oberbruchwiesen entlang riecht man deutlich die Abgase von
der Kartbahn.
Im Display während der Aufnahme sieht man nur einen Ausschitt, und in diesem Ausschitt
war der Zaun nicht zu sehen. Ich hatte bei der Aufnahme ausdrücklich darauf geachtet,
den Zaun nicht im Bild zu haben; aber wie man sieht, ist der Zaun doch im Bild.
Das ehemalige Pumpenhaus
der Wasserversorgung Eggenstein
wurde im Zuge der Flurbereinigung
Neureut-Eggenstein 1982
zu einem Unterstand umgestaltet
und so als ortstypisches
Bauwerk erhalten
Inzwischen scheint es zum Drogenumschlagplatz verkommen. Innen drinn ist es finster,
verpißt und vorkohlt. In diesem Zustand ist es ganz gewiß kein ortstypisches Bauwerk.
Das strahlend schöne Wetter heute morgen, mußte ausgenutzt werden, ehe meine Frau
zur Arbeit mußte. Da sie zum Friedhof wollte, um das Grab ihrer Eltern zu besehen,
sollte es anschließend dann in den Hardtwald gehen.
Daß der Wall das Gelände einer alten Schießanlage umfriedet, ist hier nicht mehr
zu erkennen, da die ganze umfriedete Fläche inzischen von Bäumen bewachsen ist.
Den sogenannten "Ackerweg" fuhren wir nun von der Stutenseer Allee aus entlang hinüber
zur Friedrichstaler Allee, das iPhone gezückt, um die Fahrt aufzunehmen; in der
Friedrichstaler Allee bog ich dann rechts ab zum Pfinzentlastungskanal hin, um
an diesem entlang den Rückweg einzuschlagen.
Radfahren auf Ackerweg im Hardtwald
Doch meine "Unlust" bog schon in der Friedrichstaler Allee links ab nach Hause, so
daß ich sie anschließend suchen konnte, da dahinten mal wieder so ein Vodafone
Funkloch ist, in dem man keine Verbindung zustande bringt. Zurück in der Stutenseer
Allee klappte dann wenigstens eine SMS, so daß ich dann erfuhr, daß sie die Friedrichstaler
Allee entlang nach Hause fuhr.
Heute morgen stand ein Artikel in den BNN zum
Haydnplatz, in dem erklärt wurde, daß die Unvollständigkeit des Haydnplatzes
nicht etwa Zerstörungsfolgen des Zweiten Weltkriegs sind, sondern ursächlich in
der Nichtfertigstellung als Folge des ersten Weltkriegs. Das am Ende der Weberstraße
zu sehende Torhäuschen ist also nicht wie bisher von mir angenommen, das letzte
überlebende, sondern ist das einzige von mehren geplanten, das überhaupt fertig
gestellt wurde.