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Samstag, 26. Oktober 2013

Goldener Herbst - Radtour

Heute haben wir das Wetter, das wir letzten Sonntag hätten haben sollen. Ich hole im nördlichen und südlichen Hardtwald die letzten Sonntag geplante Aufnahme der Herbstfarben nach.

Tourübersicht

Auf obiger Karte ist die gesamte Tour anhand der Stecknadeln der Fotos zu sehen. Die Tour beginnt in der Mitte und führt links nach oben, fährt dann nach rechts herüber, überquert den Karl Knierer Weg und führt dann die Friedrichstaler Allee hinauf bis zum Blankenlocher Weg, diesen führt es dann bis zum Karl Knierer Weg nach links und dann diesen zurück bis zum Pfinzentlastungskanal. Dort fahre ich zwischen Friedrichstaler Allee und Grabener Allee eine Schleife, um so beide Ufer abzufahren, danach geht es den Karl Knierer Weg zurück nach Karlsruhe durch den Schloßgarten in den Schloßpark, wo ich das Schloßgartenbähnle am Robinson-Spielplatz erwarte, dann geht es den Neuen Zirkel weiter, Lammstraße, Gartenstraße, an der Europahalle vorbei über die Straßenbahnbrücke den Schienen entlang nach Oberreut.

In Oberreut ist dann die Speicherkarte voll und auch die Akkus vertragen einen Wechsel. Von dort geht es dann in den südlichen Hardtwald, durch Forchheim-Silberstreifen, an der L556 entlang nach Mörsch bis zum REWE.

Vom REWE geht es dann durch den Ufgau zurück nach Karlsruhe.

Nördlicher Hardtwald

Die Tour startet außerhalb dieser Karte, führt dann noch außerhalb dieser Kart in den Alten Flugplatz hinein. Links in dieser Karte sehen wir die Tour innerhalb des Alten Flugplatzes von unten kommend. Am Eselszaun geht es dann nach links zur Straßenbahnhaltestelle Kurt Schumacher Straße, zwischen Straßenbahnlinie und Altem Flugplatz nach Norden, dann herüber zum Heidsesee und um diesen herum, dann die Alte Kreisstraße hoch, an den BNN vorbei und hinter den BNN über die Brücke hinüber durch Neureut-Kirchfeld hindurch in den nördlichen Hardtwald hinein bis ganz herüber zu Friedrichstaler Allee, diese dann hinauf zum Blankenlocher Weg. Diesen fahre ich dann nach links bis zum Karl Knierer wen und diesen dann durch das Monumenthaus hindurch zurück bis zum Pfinzentlastungskanal, wo ich zunächst auf dem nördlichen Ufer bis zur Grabener Allee fahre, dann auf dem südlichen Ufer zurück bis zum Karl Knierer Weg, über den Pfinzentlastungskanal und dann wieder am nördlichen Ufer bis zur Friedrichstaler Allee um dann am südlichen Ufer wieder zum Karl Knierer Weg zu fahren. Diesen fahre ich dann nach Süden, bis ich aus der Karte heraus fahre.

Karlsruhe

Ich komme die rechte Stecknadelspur von oben in die Karte herein. Auf dem Heimweg fahre ich dann die linke Stecknadelspur von unten kommend bis etwa zur Bildmitte. Der Anfang der Tour ist hier ebenfalls als oberer Teil der linken Spur zu sehen.

Ich komme die Linkenheimer Allee von oben und fahre in den Schloßgarten hinein um den See herum, wo ich das Schloßgartenbähnle sehe und daher dann am Robinson-Spielplatz auf das Bähnle warte. Anschließend geht es dann durch die Stadt nach Oberreut, wo das erste Video nach 2 Stunden etwa bei der dritten Stecknadel von unten endet. Das zweite Video beginnt dort. Die Rückfahrt ist im dritten Video zu sehen.

Südlicher Hardt

Wenn ich schon anhalte, um die Speicherkarte zu wechseln, dann fotografiere ich auch. Ich experimentiere mit einem iPhone-Panorama, als mir ein Motorroller ins Bild fährt und von mir bei der Panorama-Aufnahme verfolgt wird. Doch seht selber, was aus dem Panorama geworden ist. Ich fahre dann weiter; Oberreut will gar kein Ende mehr nehmen. Vor der L605 biege ich dann rechts ab, um die Brücke über die Bahn mitzunutzen. Den Golfplatz umfahre ich westlich zwischen Bahnlinie und einem Gewässer. Im weiteren Verlauf sehe ich sehr viel von Wildschweinen Zerwühltes. Wildschweine sind keine zu sehen. Schließlich mache ich noch einen Fotostop jetzt im südlichen Hardtwald angekommen. Weiter geht es in den Silberstreifen an der Firma Bruker vorbei. Am Ende des Silberstreifen geht es im südlichen Hardtwald weiter allerdings auf der östlichen Seite der Mörscher Sandgrube; sonst fahre ich immer auf der westlichen Seite. Die Grube ist aufgeforstet; auf dem Luftbild erkennt man nicht, daß es da etwa 8m bis 10m tiefer ist; vo oben ist es einfach Wald. Die Grube umfahre ich, bis ich auf den westlichen Weg stoße. Diesen fahre ich dann nach Süden weiter, um die L556 zu überqueren und den Radweg an der L556 entlang nach Mörsch zu fahren. Dan überquere ich die B36, fahre durch Mörsch hindurch bis zum REWE. Dort endet das zweite Video. Hier warte ich auf meine Frau. Die Rückfahrt erfolgt dann auf der linken Spur nach oben zurück nach Karlsruhe und endet an der Straßenbahnhaltestelle Mühlburger Feld, wo ich jedes Mal darüber ärgere, daß man da nun mit dem Fahrrad durch den Spielplatz fahren muß, weil irgend ein Schlaumeier auf die blöde Idee gekommen ist, die überwiegend von Radfahrern genutzte Brücke abzureißen. Jetzt behindern sich Radfahrer, Fußgänger und Straßenbahnen gegenseitig.

Die Schildbürger lassen grüßen.

Tour durch den nördlichen Hardtwald

Die Tour beginnt in der Herderstraße an der Ampel zur Kaiserallee. Bis die GoPro Hero 3 Black Edition jedoch das erste Foto schießt, dauert es eine Minute. So lange muß ich aber nach dem Einschalten der Kamera nicht mehr an der Ampel warten.

Ludwig Marum Straße

Ich biege von der Händelstraße in die Ludwig Marum Straße ein, weil hier das Laub so schön bunt ist, allerdings wäre das auf der Wiese viel besser zu sehen, doch dort ist kein Radweg. Genau hier schießt die Kamera ihr erstes Foto. Im Minutentakt macht sie weitere Fotos, von denen ich lediglich eine Auswahl hier vorstelle. Anhand der fortlaufenden Bildnummern im Tooltip der Fotos, können Sie die Zeitabstände der Orte erkennen.

Die Kirche links in der Seldeneckstraße ist die Lukaskirche.

Alter Flugplatz

Ich fahre dann links die Blücherstraße und weiter die Franz Lust Straße hoch bis zum Alten Flugplatz und in diesen hinein. Im Alten Flugplatz selbst fahre ich dann den Schotterweg rechts herum in Richtung Nordstadt. Das Foto ist etwa dort aufgenommen, wo früher der Hubschrauberlandeplatz war.

Alter Flugplatz

Ich fahre im Alten Flugplatz auf der Nordstadt-Seite hoch bis zu dem Verbindungsweg zwischen Nordstadt und Nordweststadt auf Höhe der Straßenbahnhaltestelle Kurt Schumacher Straße. Das Foto zeigt diesen Verbindungsweg. Rechts sieht man den Elektrozaun, der die Eselsweide im Nordteil des Alten Flugplatzes begrenzt.

Am Heidsesee

Bei der Straßenbahnhaltestelle verlasse ich den Alten Flugplatz und umfahre ihn dann in nördlicher Richtung auf dem Radweg zwischen Flugplatz und Straßenbahnschienen. Anschließend geht es weiter zum Heidesse und um diesen herum. Den Buckel, wo früher die Eislaufhalle stand, unterschätze ich. Mit zu wenig Anlauf bleibe ich in einer Errosionsvertiefung hängen und drücke dabei offenbar auch die Kamera nach unten, weshalb man jetzt den Vordereifen sieht.

Brücke über Willi Brandt Allee

Weite geht es die Alte Kreisstraße entlang, an den BNN vorbei und hinter den BNN über die Brücke hinüber nach Neureut-Kirchfeld. Das Foto ist auf der Brücke aufgenommen.

Vorsicht Wasserwerk

Jetzt geht es erstmal mehr oder weniger geradeaus, durch Kirchfeld hindurch in den nördlichen Hardtwald und auch darin geradeaus bis zur Friedrichstaler Allee an den Wasserwerken vorbei, vor denen dieses Verkehrsschild warnt.

Brücke über Pfinzentlastungskanal

Ich biege in die Friedrichstaler Allee nach Norden ein, überquere die L604 und wenig später den Pfinzentlastungskanal, wo dieses Foto aufgenommen wurde.

Pfinzentlastungskanal

Nachdem ich die Friedrichstaler Allee weiter bis zum Blankenlocher Weg gefahren und diesen nach links bis zum Karl Knierer Weg und selbigen zurück bis zum Pfinzentlastungskanal gefahren bin, zeigt dieses Foto nun den Pfinzentlastungskanal auf dem Weg in Richtung Grabener Allee.

Karl Knierer Weg

Nach Absolvieren meiner Acht am Pfinzentlastungskanal zwischen Grabener Allee und Friedrichstaler Allee fahre ich den Karl Knierer Weg in Richtung Karlsruhe zurück, wovon dieses Foto stammt.

Hardtwald

Nach erneuter Überquerung der L604 mache ich auf dem Karl Knierer Weg einen Verpflegungs- und Fotostop, wo ich auch dieses Foto aufnehme.

Karl Knierer Weg

Weiter geht es auf dem Karl Knierer Weg in Richtung Karlsruhe, dann die Linkenheimer Allee entlang in den Schloßgarten, um den See herum und auf der Richard Willstätter Allee in den Schloßpark, wo ich dann beim Robinson-Spielplatz das Schloßgartenbähnle erwarte.

Schloßgartenbähnle

Hier ist das Schloßgartenbähnle gerade aus dem Spielplatz herausgefahren und biegt in die Richard Willstätter Allee ein. Ich fahre dann anschließend den Neuen Zirkel, wo ich mich gerade befinde, weiter in die Stadt hinein.

Brücke der Lammstraße über die Kriegsstraße

Ich wühle mich durch den Verkehr, der aber in Karlsruhe weniger schlimm ist als während der Radreise in Italien.

Eisenbahnbrücke

Ich fahre dann die Gartenstraße durch, biege bei deren Kreutung mit der Kriegsstraße links in Richtung Europahalle ab, fahre über die Straßenbahnbrücke, welche Alb und Südtangente überspannt und schießlich unter dieser Eisebahnbrücke zwischen Schenkenburgstraße und Akazienstraße hindurch. Auf der anderen Seite führt dann eine Fußgängerbrücke über die Pulverhausstraße in die Otto Wels Straße.

Otto Wels Straße

Von der Fußgängerbrücke kommend biege ich greade in den Radweg entlang der Otto Wels Straße ein. Diese fahre ich zunächst weiter, bis die Speicherkarte voll ist.

Oberreut

Dieses Panorama-Bild ist der Beweis: Es gibt sie doch: Vampire. Ein Motorroller ist durcsh Bild gefahren, während ich das Panorama aufnahm. Ich habe ihn mit der Kamera verfolgt und er war während der Aufnahme im Display zu sehen, doch nun, wo ist er hin? Das ist der Beweis, es muß ein Vampir gewesen sein. Vampire sind auf Fotos nicht zu sehen.

Tour durch den südlichen Hardtwald

Nach dem ich ein paar Fotos aufgenommen, die Kamera mit frischen Akkus und einer leeren Speicherkarte versorst, sowie auch mich selbst am mitgenommenen Proviant gestärkt habe, und meiner Frau per iMessage angekündigt habe, daß ich sie von der Arbeit abholen werde, schwinge ich mich wieder aufs Fahrrad und fahre weiter.

Brücke

Ich fahre über die von L605, Radfahrern und Fußgängern gemeinsam genutzte Brücke über die Bahnlinie, um dann nach der Brücke eine 180° Wendung zu fahren, da ich zwischen der Bahnlinie und Gut Scheibenhardt am Malscher Landgraben entlang fahren will.

Malscher Landgraben

Hier ist der Weg geteert aber sehr holprig. Am Ende der Kleingärten hört dann der geteerte Weg auf und wird zum Wiesenweg, der je nach Grashöhe mit dem Fahrrad nicht mehr passierbar ist. Jetzt geht es, weil das ganzen Gras flach liegt, dafür haben Wildschweine ganze Wühlarbeit geleistet, was der Passierbarkeit auch nicht gerade dienlich ist.

Wildschweinerei

Ich mache wieder einmal einen Proviant- und Fotostop.

Südlicher Hardtwald
Herbstlaub
Herbstlaub
Südlicher Hardtwald

Ich habe schon fast Forchheim-Silberstreifen erreicht.

Südlicher Hardtwald

Rechts geht es die Böschung hinab in die Sandgrube im Dreispitz-Mörsch. Gut zu erkennen ist, daß es vollständig bewaldet ist und somit nicht mehr als ehemalige Sandgrube zu erkennen ist. Man sieht einfach nur, daß es den Hang hinab geht und unten ebenfalls Wald ist. Mehr ist nicht zu erkennen.

Ortsausgang von Mörsch

Die Radwegauschilderung ist hier sehr verwirrend, so daß ich zunächst mal beim Penny auf dem Pakrplatz lande, wo ich gar nicht hin will. Nachdem ich die Straßenseite gewechselt habe und nun auf dem Radweg in die richtige Richtung weiter fahre, ist dieses Foto aufgenommen.

Rückfahrt durch den Ufgau
Ufgau
Westumfahrung von Forchheim
Westumfahrung von Forchheim
Karlsruher Straße
Eckener Straße
Schildbürgerstreich

Bis vor etwa einem Jahr konnte man als Radfahrer beqem über die Fußgängerbrücke die Schienen queren. Mit den Fußgängern gab es keinen Ärger, da diese überwiegend den schienengleichen Weg durch die Straßenbahnhaltestelle nahmen. Seit die Brücke abgerissen ist, kommen sich Radfahrer und Fußgänger regelmäßig sowohl im Spielplatz, den man nun nicht mehr auf der Brücke umfahren kann, sondern nun durchfahren muß, als auch auf den Schienen ins Gehege. Auch mit den Straßenbahnen gibt es immer wieder Konflikte, die sich früher durch Nutzung der Brücke vermeiden ließen.

Mal gespannt, was nächstes Wochenende für Wetter herrscht.

Samstag, 19. Oktober 2013

Herbstfarben

Die letzte Radtour hier in Karlsruhe war noch im September. Die nach dem Italienurlab noch folgenden Urlaubstage konnte ich nicht zum Fotografieren nutzen, da kein schönes Wetter war. Jetzt nutze ich das schöne Herbstwetter, um ein wenig die Herbstfarben einzufangen.

Enten schwimmen auf der Alb im Lutherisch Wäldele

Die Ente ist nicht allzu fotogen und ergreift die Flucht auf dem Wasserweg.

Rundumblick vom Holzbierebuckel

Auf dem Holzbierebuckel sit der Lärm der Südtangente sehr deutlich zu hören. Diesen Lärm wollen wir nicht haben. Deshalb brauchen wir keine zweite Rheinbrücke.

Düsenflugzeug über Holzbierebuckel

Reger Flugverkehr kann vom Holzbierebuckel beobachtet werden. Die Flugzeuge fliegen hoch genug, so daß sie nicht stören.

Ultraleicht-Flugzeug

Auf der Rückfahrt am Hafen entdecke ich ein Ultraleicht-Flugzeug am Himmel. Die Sonne setzt auch schon zum Untergang an.

Samstag, 28. September 2013

Ufgau-Radtour

Gestern konnte ich ein paar Graffiti am Kühlen Krug aufnehmen. Heute mache ich eine kleine Radtour.

Ufgau-Radtour

Die Rundfahrt beginnt und endet in Karlsruhe bei der Straßenbahn-Haltestelle Kühler Krug. Sie führt zunächst durch die Günther-Klotz-Anlage, dann über die Brücken bei der Essig-Fabrik hinüber zur Heidestücker-Siedlung, durch den südlichen Hardtwald zum Segelflugplatz, den Kutscherweg entlang, durch Forchheim hindurch hin zum Ferma See und bei Neuburgweier um diesen herum auf den Hochwasserdamm und auf diesem bis zum Rheinstrandbad Rappenwört, dort dann am Altrheinarm entlang zurück zum Waldweg nach Forchheim und schließlich den Reitweg entlang nach Daxlanden, an Daxlanden vorbei zur Alb und schließlich an der Alb entlang wieder zurück zum Kühlen Krug.

Die nächste kleine Radtour hier in Karlsruhe, wird erst im Oktober stattfinden.

Sonntag, 22. September 2013

Alb-Radtour

Alb-Radtour

Die Tour beginnt am Heide-Hof, führt dann die Flughafenstraße hindurch, den alten Postweg entlang hinüber zur Nordweststadt, von dort dann hinüber nach Neureut Süd und unter der B36 hindurch am Klärwerk vorbei entlang des Abwasserkanals bis zur Alb. Zwischen den Raffinerien hindurch die Alb entlang geht es dann bis zur B10, die sich wegen dort abgeladenen Baumstämmen nicht unterqueren läßt, so daß es dann rechts herum Richtung Rhein und schließlich bei der Stora Enso unter der B10 hindurch hinüber in die Burgau geht. Nach deren Durchquerung geht es etwa ab dem Straßenbahndepot wieder der Alb entlang zurück.

Sonntag, 2. Juni 2013

Oberwald-Bergwald-Radtour

Nachdem meine Frau am Telefon mitteilte, daß sie nicht wie vorgesehen zum Mittagessen von der Wanderung zurück ist, weil man unter anderem die Straßenbahn verpaßt hatte und nun bis etwa vier Uhr auf die nächste Bahn warten müsse, machte ich mich auf, mal wieder eine kleine Bergtour zu unternehmen. Durch den Oberwald wollte ich nach Durlach-Aue fahren, dort dann den Berg hoch, über Hohenwettersbach, Grünwettersbach zum Wattkopf, von dort dann die Abfahrt hinab zur kaisereiche in Ettlingen und über Hedwigsquelle und den Oberwald wieder zurück.

Daß ich nicht durch die Günther-Klotz-Anlage zum Oberwald fahren kann, sondern über den Bahnhof fahren muß, weil die Radwege in der Günther-Klotz-Anlage überflutet sind, weiß ich ja schon von heute morgen. Ich fahre also über die Jollystraße und Bahnhofstraße zum Haupbahnhof, dort dann die Schwarzwaldstraße bis zum Parkplatz auf der Südseite. Es ist so viel Verkehr, daß man kaum auf die andere Straßenseite kommt. Auf der Südseite der Schwarzwaldstraße angekommen beginnt dann das Video.

Von der Schwarzwaldstraße in die Fluten des Oberwald

Die erste Überraschung erlebe ich im Oberwald, als der Waldweg, den ich normalerweise in den Oberwald hineinfahre, heute gesperrt ist. Es ist kein Grund angegeben, ich spekuliere irrtümlich auf Waldarbeiten. (Erst später lese ich in der Zeitung, daß man den Oberwald als großes Hochwasserrückhaltebecken absichtlich geflutet hat.)

Ich fahre also dort weiter, wo nicht gesperrt ist, nicht ahnend, was mich noch erwarten wird.

Von den Fluten des Oberwald nach Durlach-Aue

Ich mache ein paar Fotos und versuche dann den Weg Richtung Durlach-Aue einzuschlagen. Zwar bin ich bis hierher schon durch Wasser gefahren und habe mir an einigen tieferen Stellen schon nasse Füße geholt, aber auf diesem Stück ist ja kein Graben, so daß es nicht passieren kann, daß man in der trüben Brühe versehntlich in den tifen Graben fährt und absäuft.

Ich fahre also wieder los, über die Brücke und den schmalen Weg rein. Schnell sind die Füße auf den Pedalen komplett unter Wasser. Der Oberwald ist leicht hügelig. Keine Ahnung, wie hoch die Höhenunterschiede sind. Aber selbst wenn es nur ein Meter ist. Man sieht nichts in der Brühe. Wenn da unter Wasser ein Baumstamm quer liegt, dann liege ich drin.

Stop! Fahrrad umdrehen, anderen Weg suchen! Ich stehe knietief in der kaffeebraunen Brühe.

Von Durlach-Aue zum Bergwald

Nachdem ich die Fluten des Oberwalds hinter mir gelassen habe, fahre ich in Durlach-Aue beim Hochwasser-Rückhaltebecken den Berg hoch am Rappenhof vorbei, wo man eine sehr schöne Aussicht auf Durlach-Aue hat. Oben beim Wildgehege wurde offenbar der Untergrund des Weges neu gemacht, nur die Asphaltdecke fehlt noch. Ab dem Forsthaus ist die neue Asphaltdecke schon aufgetragen.

Vom Durlacher Bergwald nach Grünwettersbach

Ich fahre die neu geteerte Strecke hinab nach Hohenwettersbach, dort fahre ich dann im Ort wieder hoch, unter der Autobahn hindurch und hinab nach Grünwettersbach, um dort schließlich an der Kirche vorbei wieder den Berg hinauf zufahren in den Bergwald.

Von Grünwettersbach zum Wildschweingehege

Ich fahre zunächst bis zum Wildschweingehege, wo ich anhalte, um vom mitgebrachten Wasser zu trinken.

Vom Wildschweingehege zum Wattkopf

An der Rust-Hütte vorbei fahre ich weiter zum Wattkopf. Mir wird warm. Ich mache dort am Fernsehturm, der nur wenige Meter vom Gipfel entfernt ist, erneut eine kurze Rast.

Wattkopf

Die Kamera piepst und schaltet sich ab. Es scheint nicht mehr viel Ladung in den Akkus zu sein. Ich will auf Serienbilder umschalten in der Annahme, daß das weniger Leistung verbrauche, aber es scheint wohl immer nur dann ein Bild zu machen, wenn ich auf den Knpof drücke. Diesen Kampf mit der Technik, habe ich verloren.

Vom Wattkopf in die Fluten im Oberwald

Mir fällt ein, daß ich ja das komplette Kamera-Equipment in der Tasche dabei habe und somit auch genügend Akkukapazität zum wechseln. Ich wechsle den Akku in der Kamera und den Zusatzakku.

Auf der Abfahrt finden sich immer wieder nasse Stellen, wo Vorsicht geboten ist, weil man ja nicht sehen kann, ob sie rutschig sind, oder griffig. In der geteerten Abfahrt Richtung Ettlingen hinab zur Kaisereiche stoße ich direkt nach einer uneinsehbaren Kurve auf einen Hangrutsch. Ich war da schön langsam, weil ich möglichen Gegenverkehr erwartet habe, daß mir aufgrund des Hangrutsches kein Gegenverkehr entgegen kommen kann, konnte ich ja nicht wissen. Ich komme gut durch den Schlamm hindurch.

Bei der Kaisereiche ist mir in früheren Jahren schön öfter Winfried Schäfer begegnet, wenn er mit seinem Hund spazieren geht. Heute sehe ich ihn nicht. Ich düse weit den Saumweg entlang in Richtung Hedwigsquelle. Immer wieder fließt Wasser über den Weg und ich einfach durch. Ich bin ja schon naß. Was soll's.

Beim Hedwigshof fließt der Bach auf der Straße, statt im Bachbett. Der Asphalt ist in viele kleine Stücke zerbrochen; der Weg könnte unterspült sein. Ich fahre da vorsichtig runter, denn hoch geht nicht, denn dort, wo es hoch ginge, kommt ja das Wasser her.

Unten fahre ich dann wieder in den Oberwald. Auch da ist immer wieder Wasser auf der Straße; beim Sportplatz ist das Wasser so tief, daß es bei meiner forschen Durchfahrt so heftig spritzt, daß es sogar im Video zu sehen ist.

Aus den Fluten im Oberwald zur Weiherfeldbrücke

Ich fahre ein Stück weit dem Weg im Oberwald, der mir auf der Herfahrt nicht geheuer war, doch als mir das Wasser bis zur Unterkante der Fahrradtasche steigt, kehre ich um, denn die Fahrradtaschen sind für Regen ausgelegt aber nicht für Hochwasser, und die Sachen, die darin sind, sollen ja nicht naß werden.

Ich halte an. Zwei Radfahrer ohne Gepäck kommen mir kraftvoll entgegen teilweise bis zum Sattel in der Brühe. Ich wende und fahre am Rüpelsee zwischen Rüppurr und Oberwald, wo sonst immer Acker ist, vorbei nach Rüppurr hinein und durch Rüppurr hindurch zur Alb.

Die üblichen Radwege entlang der Alb sind hier teilweise überflutet, teilweise ist das Wasser schon wieder gesunken, so daß man fahren kann. Da es ja auch hier rauf und runter geht, ist nicht einsehbar, wie tief das Wasser an den tiefsten Stelle ist, so daß meist nur die Alternative Straße übrig bleibt.

Von der Weiherfeldbrücke in die Weststadt

Ich fahre über die Weiherfeldbrücke und biege dann beim Stephanienbad links zur Alb hin ab. Der Weg war heute morgen noch vollständig überflutet und auch auf der Wiese stand das Wasser. Jetzt ist das Wasser von der Wiese verschwunden und nur noch die Hälfte der Fahrbahn mit Wasser aus der Alb bedeckt. Dwas Wasser geht also schnell zurück.

Beim Bulacher Loch jedoch ist nach wie vor kein Durchkommen, sondern man muß durch Beiertheim weiter in die Weststadt, da der Weg weiter Richtung Günther-Klotz-Anlage noch immer unpassierbar ist.

Sonntag, 5. Mai 2013

Hardtwaldradtour

Heute machten wir uns das schöne Wetter ausnutzend zu einer kleine Radtour zum Pfinzentlastungskanal und wieder zurück auf.

Frühjahrsradtour im Hardtwald

Nachdem die GoPro Hero 3 Black Edition vor etwas mehr als einer Woche herummuckte und den Eindruck erweckte, als seien die Akkus leer, nahm ich das heutige Video ohne jegliches Problem mit den damals angeblich leeren und seit dem noch nicht wieder aufgeladenen Akkus auf, und die Akkus waren heute auch noch lange nicht am Ende, als ich die Aufnahme beendete.

Ich habe keine Ahnung, was dort los war. Die Temperaturen waren nicht wirklich höher als heute.

Sonntag, 24. Februar 2013

Winterliche Fahrradtour nach Ettlingen

Heute hatte ich mir vorgenommen, bei Ettlingen auf den Berg hinauf zu fahren.

Winterliche Fahrradtour nach Ettlingen

Die Bereifung machte mir jedoch einen Strich durch die Rechnung. Der Reifen bot einfach nicht genug Grip. Schon nach wenigen Metern Steigung war Schluß, kein Vortrieb mehr.

Bergab war es dann noch schlimmer, bremsen und lenken sehr schwierig. Aber dennoch ist der Reifen sehr sicher, denn er fängt frühzeitig an zu driften und driftet gleichmäßig. Man merkt also rechtzeitig, wo die Grenzen sind, und stürzt nicht etwa in Kurven über die Kante der T-Querschnittsreifen ab, da dieser Reifen einen runden Querschnitt und damit keine Kante hat.

Sonntag, 3. Februar 2013

Kleine Hardtwald-Tour

Heute soll die GoPro Hero 3 Black Edition erstmals als Lenker-Kamera am Fahrrad eingesetzt werden, um zu ermitteln, wie lange in etwa eine Akku-Ladung reicht, bzw. wieviel auf eine 32GB Micro-SD paßt, denn schießlich muß man ja für die Urlaubsplanung wissen, wieviele Ersatz-Akkus und und Speicherkarten man braucht.

Kleine Hardtwaldtour

Wir fahren zum Pfinzentlastungskanal und wieder zurück, um dann im Prinz Max Palais die Ausstellung über das Karlsruher Dörfle anzusehen.

Freitag, 14. Dezember 2012

Eiszeit

In der gestrigen Nacht gab es Regen auf gefrorenen Boden. Laut BNN hat der Räumdienst alles im Griff.

Glatteis vor Karlsruher Schloß

Hier haben die Karlsruher Stadtwerke offenbar etwas verwechselt, denn das ist nicht der Friedrichsplatz; dennoch hat die Karlsruher Eiszeit das Schloßareal fest im Griff, und die Wege hin zum Eis sind optimal gestreut. Doch wie geht es weiter? Ich muß zur Arbeit, was jetzt?

Glatteis vor Karlsruher Schloß

Wie komme ich da rüber zum rettenden Gras, ohne hin zu fliegen? Schleißlich habe ich ja auch noch den ganzen Gemüseinkauf vom Wochenmarkt links und rechts in den Fahrradtaschen verstaut, der ja auch nicht gerade erpicht auf einen Sturz ist.

Freitag, 7. Dezember 2012

Fahrradfahren bei Schnee in der Nacht

Auf dem Weg von der Arbeit fahre ich durch die Hagsfelder Allee; heute hat es während der Arbeit geschneit, und schneit auch jetzt noch während der Heimfahrt.

Hagsfelder Allee
Hagsfelder Allee
Figur vor Schloß

Noch stehen die Figuren barhäuptig vorm Schloß. Vielleicht erbarmt sich ja noch jemand und kleidet sie wie letztes Jahr mit einer Mütze.

Figuren vor Schloß
Figuren vor Schloß
Figuren vor Schloß
Figuren vor Schloß
Figuren vor Schloß
Carl-Friedrich von Baden

Nein, das ist nicht der berühmte Carl-Friedrich aus Münster, sondern das ist unser Carl-Friedrich, also der von Baden.

Carl-Friedrich von Baden