Hier sehen Sie, warum Karlsruhe keine zweite Rheinbrücke (für den Autoverkehr) braucht, sondern bessere Luft und eine Kurtaxe, denn hier gibt es für Rad fahrende und zu Fuß laufende Touristen unheimlich viel zu sehen, und vieles ist auch mit Tafeln beschriftet und erklärt.
Unterhalb der Brauerstraße steht das Wasser so hoch, daß es schon fast in die
Südtangente überläuft. Ein halber Meter mehr, und die Südtangente würde hier absaufen.
Die Schwäne, die wir sonst immer im innerstädtischn Bereich der Alb bei der Günther-Klotz-Anlage
sowie der Albsiedlung gesehen haben, sind nun weiter Alb abwärts gezogen. Wahrscheinlich
werden sie dort weniger von hirnlosen Hundehaltern gestört.
Kurz vor Erreichen der B10 Schnellstraße mündet von links kommend der Federbach,
der Ausfluß aus dem Knielinger See, in die Alb. Normalerweise ist hier alles
mit Brennesseln und krautigen Stauden überwuchert, so daß man gar nicht bis hier hin
auf die Buhne gelangt, aber jetzt ist hier alles gerodet, so daß man überhaupt
erst wahrnimmt, daß hier ein Gewässer in die Alb mündet.
Weiter Alb abwärts im Bereich der Raffinerien sind immer wieder Schwäne auf der
Alb zu sehen. Es ist also nicht so, daß keine Schwäne mehr da seien, sondern
sie haben sich einfach Fluß abwärts zurückgezogen.
Durch das Wehr fließt Rheinwasser in das Flußbett der Alb. Die Alb mündet zum
überwiegenden Teil stromaufwärts beim Ölhafen in den Rhein, nur ein jämmerliches
Rinnsal fließt weiter im eigentlichen Flußbett. Das meiste Wasser kommt hier
aus dem Rhein.
Das Wehr in der Alb verhindert, daß das Wasser der Alb in ihrem Flußbett weiter
Richtung Leopoldshafen fließt. Statt dessen fließt es durch ein Wehr beim Ölhafen
von Karlsruhe direkt in den Rhein.
Inzwischen habe ich das Menü zur Einstellung von Datum und Uhrzeit gefunden. Aber
noch immer macht die Kamera bei der fummeligen Zweiknopf-Konfiguration, was sie
will und nicht, was sie soll. Jetzt habe ich bis auf die Minuten alles eingestellt,
da hupft es mir doch ohne die Einstellung zu speichern aus dem Menü heraus und
beginnt wieder ein Eigenleben.